Selbstbestimmung als Aufgabe

8. Der Fehler des Lernens und Planens aufgrund von Normalerwartungen

8a. Die Verwechslung von Lernen und Wirken, daraus entstehende Regresse, und die zwei Richtungen des Wissenserwerbs (bestätigend, falsifizierend)

8b. Zusammenschieben der beiden Wissenserwerbs-Richtungen in einer „regionalen Optimalhypothese“ (mit wechselndem Inhalt)

8c. Das Grundmuster der regionalen Optimalhypothesen als Variante des allgemeinen (epistemischen) Schemas von Optimalhypothesen.

8d. „Horizontale Rekonstruktion“: Regionale Optimalhypothesen als Fortschreibung bis auf weiteres des momentanen Erfahrungswissens von objektiven und subjektiven Regularitäten, sowie von Überraschungen, je bewertet im Licht zugehöriger Arten von Erwartungsaffekten.

Überleitung 8d-8e.

8e. „Vertikale Rekonstruktion I“: Die Frage der Vor- oder Nachrangigkeit der drei „horizontalen“ Abteilungen (Wissen-wie, Ausgangspraxis, geplanter Fortschrittspfad) in ihrer vertikalen (Begründungs)Anordnung; speziell: Die Wissensarten und ihre Rangstufen.

Überleitung 8e-f: Das Modell der 3 dreistufigen Kolumnen (Erwartungsaffekte, gegenwärtige Normalpraxis, Erfahrungswissen)

8f. „Vertikale Rekonstruktion II“: Verwechslung von erweitertem Selbst und Kernselbst

Überleitung 8f-8g (181-186): „Hoffen“.

8g. Der Handlungsspielraum als Mass des Lohnens.

Überleitung 8g-8h: Die Verwechslung des Erweiterten Selbst ES mit dem verbleibenden Relevant-Kennenzulernenden der Rest-Natur (Rest-Unbekanntes, RU).

8h. „Global-Rekonstruktion“: Die unterschiedslose Anwendung transzendental-ökonomischer Erwartungen an Kernselbst KS, erweitertes Selbst ES und Restunbekanntes RU und auf sie bezogene Wissenserwerbe, als Ursache der Aporien der Lernstrategie von Normalplanern.

8h1. Nochmals die Paradoxien des Kap.7.